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WHO/Europa | News-Feeds

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Unser News-Feed enthält die aktuellsten Nachrichten aus dem WHO-Regionalbüro für Europa.

WHO-Bericht über das Gesundheitsverhalten von 11–15-Jährigen in der Europäischen Region offenbart, dass immer mehr Jugendliche über psychische Probleme berichten

2020-05-1908:58

Dem Bericht zufolge werden Jugendliche in etwa einem Drittel der Länder zunehmend durch Schularbeiten belastet und immer weniger junge Menschen gehen gerne zur Schule. Zudem zeigt der Bericht, dass mehr als jeder zehnte Jugendliche eigenen Angaben zufolge mindestens einmal in den vergangenen zwei Monaten Opfer von Cyber-Mobbing gewesen ist.

HealthBuddy: Ein neuer Chatbot für die Interaktion mit Gemeinschaften in Europa und Zentralasien zu COVID-19

2020-05-1810:09

HealthBuddy, ein mehrsprachiger interaktiver Chatbot, ist das neueste als Ressource für die Länder Europas und Zentralasiens im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie eingeführte Instrument. Der Chatbot, der gemeinsam vom WHO-Regionalbüro für Europa und dem Regionalbüro für Europa und Zentralasien (ECARO) des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) entwickelt wurde, soll den Ländern in der Region dabei helfen, auf korrekte Informationen zuzugreifen und gegen falsche Informationen über das Virus vorzugehen.

COVID-19: WHO tut sich mit den jungen Global Shapers zusammen, um Gesundheitshinweise zu verbreiten

2020-05-1513:59

Eine Gemeinschaft junger Einflussnehmer arbeitet mit dem WHO-Regionalbüro für Europa zusammen, um zu gewährleisten, dass maßgeschneiderte Gesundheitshinweise Gemeinschaften, Familien und Einzelpersonen in Ländern der gesamten Europäischen Region der WHO erreichen.

Verhaltensbezogene Erkenntnisse sind wertvoll für die Planung angemessener Maßnahmen für die Pandemiebekämpfung

2020-05-1415:36

Presseerklärung von Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa.Besser zu verstehen, wie, warum und in welchem Kontext Menschen und Gemeinschaften auf unterschiedliche Interventionen zur Bekämpfung der Pandemie reagieren, kann bei Regierungsentscheidungen, der Gestaltung der Kommunikation und der Planung von Maßnahmen behilflich sein und sollte entsprechende Berücksichtigung finden.

Verhaltensbezogene Erkenntnisse sind wertvoll für die Planung angemessener Maßnahmen für die Pandemiebekämpfung

2020-05-1415:25

Presseerklärung von Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa.Besser zu verstehen, wie, warum und in welchem Kontext Menschen und Gemeinschaften auf unterschiedliche Interventionen zur Bekämpfung der Pandemie reagieren, kann bei Regierungsentscheidungen, der Gestaltung der Kommunikation und der Planung von Maßnahmen behilflich sein und sollte entsprechende Berücksichtigung finden.

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