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Unser News-Feed enthält die aktuellsten Nachrichten aus dem WHO-Regionalbüro für Europa.

Ausweitung von Telemedizin-Diensten in Rumänien nach der COVID-19-Pandemie

2021-01-1917:16

Zusammen mit dem rumänischen Gesundheitsministerium und rumänischen Gesundheitsfachkräften bemüht sich die WHO darum, die Verfügbarkeit telefonischer Konsultationen auszuweiten. Ziel ist es, die Telemedizin in Rumänien zu einer Institution und den Dienst während und nach der Pandemie für Patienten leicht zugänglich zu machen. Die WHO unterstützte einen Vorschlag der Kommission für Kinderheilkunde des Ministeriums, das nationale Gesundheitsrecht zu aktualisieren und die telefonische Triage in die Rechtsnormen einzubeziehen, um die Gesundheitsdienste nach der COVID-19-Pandemie zu stärken.

Neuer Bericht der WHO verdeutlicht: Bevölkerungsweite Reihenuntersuchungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken keine Senkung der Mortalität

2021-01-1906:06

Bevölkerungsweite Reihenuntersuchungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken keine Senkung der Morbidität und Mortalität aufgrund dieser Erkrankungen; so lautet das Fazit eines vor kurzem veröffentlichten Berichts des Health Evidence Network (HEN) der WHO. Zur Senkung der Risiken in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die auch mit ungünstigeren Resultaten in Verbindung mit COVID-19 assoziiert sind, enthält der Bericht Vorschläge mit Handlungsalternativen für politische Entscheidungsträger in der Europäischen Region der WHO.

Neuer Bericht der WHO verdeutlicht: Bevölkerungsweite Reihenuntersuchungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken keine Senkung der Mortalität

2021-01-1906:03

Bevölkerungsweite Reihenuntersuchungen auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewirken keine Senkung der Morbidität und Mortalität aufgrund dieser Erkrankungen; so lautet das Fazit eines vor kurzem veröffentlichten Berichts des Health Evidence Network (HEN) der WHO.

Forschungsergebnissen des WHO-Regionalbüros für Europa zufolge könnten durch Erreichung der gesundheitspolitischen Ziele in der Türkei tausende Todesfälle verhindert werden

2021-01-1900:51

Experten des WHO-Regionalbüros für Europa stellen in einem in The Lancet veröffentlichten Artikel fest, dass in der Türkei im Jahr 2017 rund 20 000 Todesfälle hätten verhindert werden können, wenn das Land seine gegenwärtigen Ziele bezüglich der Verringerung des Tabak- und Salzkonsums um 30% und des Bewegungsmangels um 10% erreicht hätte. Im Rahmen der Studie wurden die möglichen Resultate des für den Zeitraum 2017–2025 angenommenen Aktionsplans zur Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten in der Türkei berechnet.

Entscheidende Rolle von Hausärzten bei psychischer Gesundheitsversorgung

2021-01-1813:44

In der Türkei, wo derzeit 3,6 Millionen syrische Flüchtlinge Zuflucht gefunden haben, spielen Hausärzte eine entscheidende Rolle bei Angeboten der primären Gesundheitsversorgung, da sie oft als erste Anlaufstelle für Flüchtlinge dienen, die einer medizinischen Versorgung bedürfen. Darüber hinaus sind Hausärzte oftmals die Ersten, die psychische Gesundheitsprobleme und entsprechende Bedürfnisse angemessen feststellen können.

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